Analyse

Das Ende des Trackings:

Wie Marken die Cookiekalypse überleben

Ende 2023 wird Google die Unterstützung für Drittanbieter-Cookies auslaufen lassen. Advertiser und Publisher werden darauf reagieren. Personalisierte Werbung wird deutlich schwieriger.

Marken müssen jetzt handeln, um im kommenden Jahr nicht mit leeren Händen dazustehen. Dafür gibt es mehrere Optionen.

Hier folgt eine Übersicht und Einordnung.

Das nahende Aus für Third-Party-Cookies macht Werbern und Publishern Angst. Und das nicht zu Unrecht:

Da Chrome bei Browsern über einen Marktanteil von 67 Prozent verfügt, verschwindet mit Googles drastischem Schnitt (Firefox und Safari sind ja schon vorangegangen) die bisher adressierbare Zielgruppe im Online-Marketing fast komplett.

Auch Kampagnen-Erfolgsmessung und Attributionsmodelle werden in der bisherigen Form nicht mehr möglich sein.

Quelle: Teads-Umfrage unter weltweit 449 Publishern (Ende 2021).