

Zwischen Shit und Relevanz
Zwischen KI-generierten Textwüsten, algorithmischen Trends und sinkender Aufmerksamkeitsspanne wird klar: Wer im Marketing relevant bleiben will, braucht mehr als nur Inhalte. Er braucht Qualität mit Substanz. Doch Qualität ist kein Zufallsprodukt, sondern Ergebnis von Haltung, Strategie und Handwerk. Was das für zukunftsfähige Marketingstrategien bedeutet, darum geht es in unserem W&V Briefing „Quality Content“ – mit folgenden Themen:
Analyse | KI-Content - was Marketer über Qualität und Wirkung wissen müssen: W&V-Redakteur Jochen G. Fuchs analysiert die Herausforderungen und Chancen von KI-generiertem Content im Marketing. Auf Basis aktueller Studien sowie dreier prominenter Marketingcases zeigt er, warum KI zwar überzeugend klingt, aber nicht immer richtig liegt – und man dennoch qualitativ hochwertige Inhalte erzeugt.
Case | Absolut & Heinz: Produkte müssen heutzutage erlebt werden. Was das bedeutet und welche Qualitätsmaßstäbe angelegt werden, damit hat sich W&V-Redakteurin und Mediaexpertin Manu Pauker in ihrem Case zur Koop von Absolut Vodka und Heinz beschäftigt. Die Kampagne rund um die „Heinz Absolut Tomato Vodka Pasta Sauce“ demonstriert, wie wirkungsvoller Quality Content nicht nur Marken neu positionieren, sondern auch Verkaufszahlen messbar steigern kann.
Case | L-Bank: Jung von Matt Neckar hat für die L-Bank einen Avatar entwickelt, der durch den digitalen Geschäftsbericht führt – mit hohem Qualitätsanspruch. Conrad Breyer, Agenturexperte der W&V-Redaktion, meint, das könnte in Sachen Brand und User Experience neue Standards setzen.
Interview | „Wir haben 5 C's für den Erfolg": Jannick Weißel, CMO der Zeit Verlagsgruppe, erläutert im Interview mit W&V-Redakteurin Manu Pauker, wie sich datengetriebene Strategien mit journalistischem Anspruch verbinden lassen. Er spricht über personalisierte Ansprache, über die Herausforderungen der Attention Economy und über die „5 Cs“ des modernen Marketings.
Podcast | W&V Trendhunter mit Klaus Schmäing, Fritz-Kola: Purpose, Haltung, Werte – Marken stehen heute mehr denn je unter Beobachtung. Doch wie gelingt der Spagat zwischen Anspruch und Absatz? Wie viel Haltung verträgt eine Marke, wenn sie trotzdem verkaufen muss? Und was bedeutet Qualität konkret – in Kommunikation, Content und Mediamix? Darüber spricht Christiane Treckmann im Podcast mit Klaus Schmäing, Marketing Director der umtriebigen Kultmarke Fritz-Kola.
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Dein Team von W&V